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31.08.-08.09.2019

30.08.2019 Fachbesuchertag

„Schalldose on Tour“ – das Interview

Jetzt lesen: Das exklusive Interview mit dem Macher von „SCHALLDOSE ON TOUR“! Ob man ihn kennen muss? Ja! Spätestens beim letzten Edeka-Einkauf sollte man seine Stimme gehört haben.

Wir haben Manu unter anderem zu seinem „Bus Bastler Basecamp“ im Schwarzwald befragt. Viel Spaß beim Lesen!

 

Manuel Lemke ist Sprecher und Produzent für Werbung und audiovisuelle Medien. Seine Stimme taucht unter anderem in Werbespots, Erklärvideos, Imagefilmen, E-Learnings oder auf Anrufbeantwortern auf. In seinem persönlichen Blog schreibt er über seine Erfahrungen als Hobby-Camper sowie das Leben als Selbständiger und wie er das miteinander verbinden kann. 

 

 

Wie alles begann

Wann und warum hast du angefangen mit einem Camper zu reisen?

Der Grundstein für alles wurde nach meinem Abitur gelegt, als mich Cord, ein guter Freud aus der Schule, gefragt hat, ob ich mit ihm vielleicht nach Indien fahren wolle. Wir hatten uns zwar schon gelegentlich mal drüber unterhalten wie cool das wohl wäre, zwischen der Schule und dem Studium eine längere Reise zu machen – bis zu diesem Tag war das für mich aber eher reine Theorie. Die äußeren Umstände haben zu diesem Zeitpunkt aber gepasst und ich dachte mir: Warum eigentlich nicht? Und so haben wir – um ca. 20 Monate zusammenzufassen – einen alten Unimog restauriert, zum Camper ausgebaut und sind mal Grob in Richtung Himalaja aufgebrochen.

 

Der umgebaute Unimog, mit dem Manu und sein Freund in Richtung Himalaja aufgebrochen ist.

 

Mit welchem Camper reist du hauptsächlich und wie sind deine Erfahrungen dazu?

Mittlerweile bin ich bei einem vierzehnjährigen VW T5 gelandet, der ursprünglich zum Personentransport gedacht war – den ich aber selbst zum Camper umgebaut habe (bzw. ich bin in der zweiten Ausbaustufe noch dabei).

 

Manu’s T5, mit dem er und seine Partnerin unterwegs sind.

 

Wie viele Tage bist du in der Regel im Jahr unterwegs?

Hm. Das ist sehr unterschiedlich. Inklusive der Kurztrips übers Wochenende schätzungsweise so um die 40-70 Tage!?

 

 

Deine Erfahrungen als Camper

Ihr reist zu zweit in einem relativ kleinen Camper. Was sind hier die Vorteile und Herausforderungen?

Ich bin zwar manchmal auch allein unterwegs, normalerweise teilen wir uns zu zweit die vier Quadratmeter in unserem Bus. Da muss man sich schon aufeinander abstimmen. Was sehr hilft, ist Ordnung. Also dass alles seinen Platz hat und dieser Platz auch möglichst sinnvoll genutzt wird. Wenn ich jedes Mal das Bett umbauen müsste, um an die Kühlbox ran zu kommen, wäre das eher schlecht. Der Vorteil ist: Man beschränkt sich auf das Wesentliche und man ist viel draußen. Außerdem kommt man mit einem Bus meistens überall durch, wo Wohnmobile aufgrund der Durchfahrtshöhe oft eingeschränkt sind. Der Nachteil: Bei schlechtem Wetter muss man Alternativen suchen, wie man sich beschäftigen kann.

 

In Manu’s T5 zählt jeder Zentimeter Stauplatz als wertvoll.

 

Was ist dein persönliches Lieblings-Reiseziel und warum?

Also wenn man das daran fest macht, wo ich bisher am häufigsten war, dann ist das die Schweiz und Irland. Die Schweiz, weil ich dort Familie habe, ich die Berge liebe und als Motorradfahrer natürlich auch gerne auf den Pässen unterwegs bin. Irland hat es mir von Land und Leuten her sehr angetan. Ich fühle mich dort einfach wohl, Ich komme gut mit den Menschen zurecht, ich mag die Kultur und die Landschaft ist einfach atemberaubend! Außerdem mag ich das raue Wetter. Dass es fünf verschiedene Wetterarten an einem Tag haben kann, finde ich sehr spannend.

Was war die schlechteste Erfahrung die du je gemacht hast?

Wirklich schlechte Erfahrungen habe ich beim Campen eigentlich noch nicht gemacht. Es kam schon mal vor, dass wir keine Vorräte mehr hatten und in der Nebensaison an einem Feiertag in Frankreich (von dem wir nichts wussten) hungrig ins Bett mussten. Oder dass ein Campingplatz mal nicht so war, wie wir uns das vorgestellt hatten. Ansonsten achten wir immer sehr stark auf unser Bauchgefühl und wenn wir uns irgendwo unwohl fühlen, fahren wir weiter.

Was war dein größtes Erfolgserlebnis als Camper?

Das größte Erfolgserlebnis ist für uns immer, wenn wir einen Schlafplatz gefunden haben an dem wir (mehr oder weniger) alleine in der Natur sind, einen schönen Ausblick haben und die Schönheit der Natur voll und ganz in uns aufsaugen können. Ohne verscheucht oder gestört zu werden.

Wie planst du deine Touren generell?

Eher grob. Ich überlege mir eine ungefähre Route, drücke meiner Freundin den Atlas in die Hand und dann geht’s los. Wenn uns was gefällt, halten wir an, wenn wir einen Hinweis bekommen der uns interessiert, biegen wir ab. Irgendwann am Nachmittag suchen wir uns dann (meist online) einen Platz zum Schlafen, den wir dann ansteuern. Am nächsten Tag schauen wir wo wir gelandet sind, in welche Richtung wir weiter wollen und dann wird das gemacht. Unsere Urlaube sind eigentlich eher Roadtrips. Wir verzichten dabei im Übrigen absichtlich weitestgehend auf Navigationssysteme (außer wir wollen wirklich bei einer bestimmten Adresse ankommen). Mit der Karte und einer groben Himmelsrichtung zu navigieren gehört für uns zum Urlaubs-Abenteuer dazu.

 

Südfrankreich
Spanien
 

 

„SCHALLDOSE ON TOUR “ und das Arbeiten als Camper von unterwegs

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „SCHALLDOSE ON TOUR“?

Da muss ich etwas ausholen: Ich bin studierter Tontechniker und im Hauptberuf Sprecher für Werbung und audiovisuelle Medien. Als ich mich vor zwölf Jahren selbständig gemacht habe, hatte ich nach einem griffigen Namen für meine Unternehmung gesucht. Es sollte leicht zu merken sein, nicht zu abgedroschen wirken und irgendwas mit Klang oder Ton zu tun haben. Ein Radiokollege meinte dann plötzlich: „Wie wäre es mit Schalldose?“. Das war perfekt! (Die Schalldose ist der Teil am Grammophon das die Schwingungen der Nadel in Schallwellen umsetzt.)

Wie das als Selbständiger aber halt so ist: Immer, wenn man gerade in den Urlaub fährt, bekommt man Aufträge ohne Ende. Deshalb habe ich meinen Bus zur fahrbaren Sprecherkabine erweitert und so wurde daraus die „Schalldose on Tour“.

 

 

Wie bekommt man Arbeiten und Reisen von unterwegs unter einen Hut und was sind dabei die größten Vorteile und/ oder Herausforderungen?

Grundsätzlich sollte man das Arbeiten vom Urlaub trennen. Reisen, bei denen ich die Arbeit nicht zumindest stark einschränke, arten schnell in Stress aus. In meinem Studio habe ich eine funktionierende Arbeitsumgebung. Da kann ich einen Auftrag auch mal schnell zwischendurch erledigen. Unterwegs sieht das ganz anders aus. Es gibt zwei Szenarien:

Variante eins: Ein größerer Job muss umgesetzt werden. Beispielsweise ein nationaler TV-Spot oder ein hochwertiger Imagefilm. Da muss von Anfang bis Ende alles passen. Da sind meist Kunden und Agenturen involviert. Das geht nur in einem professionellen Studio mit Live-Regie. Zum Glück gibt es die in fast jeder größeren Stadt und das Internet macht es möglich, diese auch zu finden. In diesem Fall miete ich mich in diesen Studios ein, mache dort die Aufnahme und reise dann weiter. Es wird allerdings ein ungeplanter Umweg nötig. Das kommt allerdings nur sehr selten vor, da diese Jobs meist weit im Voraus geplant werden und ich mich dann dementsprechend darauf einstellen kann.

Variante zwei: Werbespots – häufig im lokalen Rundfunk – sind sehr oft sehr kurzfristig und von der Machart her eher stark produziert und mit Hintergrundmusik versehen. Bei solchen Jobs, oder auch bei Kaufhausdurchsagen oder Telefonwarteschleifen sind die Qualitätsansprüche zwar nicht geringer, aber diese Jobs kann ich in den allermeisten Fällen in Eigenregie machen. Dann suche ich mir eine ruhige Umgebung, baue in meinem Bus das Equipment auf und spreche mehrere Varianten der Texte ein. Sollte es doch mal ein störendes Geräusch geben, wird die Passage widerholt und entsprechend zurechtgeschnitten. Das funktioniert auf sehr hohem Niveau sehr gut. Allerdings ist es deutlich zeitaufwändiger als das alles im Studio aufzunehmen. Einen Auftrag unterwegs umzusetzen bedeutet eine ungeplante Pause von mindestens einer Stunde. Die Suche nach einem ruhigen Stellplatz, Auf- und Abbau der Technik, Einrichtung der Klangoptimierung im Bus. Allein das frisst schon sehr viel Zeit.

Vor allem für meine Freundin ist das manchmal nervig, weil ich Sie für die Zeit der Aufnahme immer aus dem Bus verbanne. Das kleinste rascheln, eine Bewegung auf dem Sitz, das Blättern in einem Buch – all das produziert Geräusche und macht die Aufnahme unter Umständen unbrauchbar.

Es ist also schon sehr Aufwändig für mich von unterwegs zu arbeiten und ich vermeide es wo es geht.

Was kannst du (oder nicht) empfehlen, wenn jemand mit dem Gedanke spielt, einen ähnlichen Lebensstil zu beginnen?

Grundsätzlich kann ich meinen Lebensstil nur empfehlen! Eine Berufung finden, sie zum Beruf machen, gut darin werden und möglichst flexibel arbeiten – das schafft eine hervorragende Work-Life-Balance. Vor allem weil einem die Arbeit nicht als solche vorkommt. Ja, das klingt abgedroschen, ist aber so!

 

 

Das „Busbastler Basecamp“ im Schwarzwald

Was ist das „Bus Bastler Basecamp“?

Das Bus Bastler Basecamp ist ein Treffen für Leute, die gerne selbst was an ihren Campern basteln. Dabei ist es egal ob man „nur“ Wartungsarbeiten macht, eine Smart-Home Lösung einbaut oder einen alten Bus restauriert und komplett in Eigenregie zum Camper umbaut. Was uns alle eint, ist die Freude am Basteln, am Reisen sowie die Begeisterung Gleichgesinnte auch abseits der sozialen Medien kennen zu lernen. Der Name kommt von der Begrüßungsfloskel in meinen Videos („Servus Busbastler“) und es wurde zum „Basecamp“, weil Alliterationen einfach witzig sind und gut funktionieren J

Seit wann gibt es das Camp und wie kamst du da drauf sowas zu starten?

Das Bus Bastler Basecamp findet in diesem Jahr tatsächlich zum ersten Mal statt. Ich betreibe meinen YouTube-Kanal ja auch erst seit etwas mehr als einem Jahr. Die Idee zu dem Treffen hatte ich, weil es bei uns im Südwesten einfach nichts Vergleichbares gab. Alle Treffen waren entweder weit weg, für mich terminlich unpassend oder auf spezielle Fabrikate ausgelegt. Das hat ja auch alles seine Berechtigung. Jedes Fahrzeug hat seine Eigenheiten, über die man mit „Leidensgenossen“ fachsimpeln möchte und es macht ja auch durchaus Sinn, ein Treffen in der Mitte Deutschlands zu organisieren. Dabei bleiben aber halt leider oft ein paar Leute auf der Strecke, die eben nicht so weit fahren können oder wollen. Daher mein Plan: Den begeisterten Busbastlern eine weitere Möglichkeit zu bieten, sich zu treffen und austauschen zu können.

Wichtig ist mir dabei, dass das Bus Bastler Basecamp nicht in Konkurrenz zu anderen Treffen steht. Es soll eine weitere Möglichkeit bieten, dass man sich auch mal an einem anderen Ort treffen kann. Klar – der Weg für die Besucher aus Kiel ist da natürlich besonders lang, dafür haben es die Bastler aus der Schweiz nicht so weit.

Außerdem ist der Schwarzwald viel zu schön um ihn bei solchen Treffen außen vor zu lassen 😉

Kann jeder zu diesem Camp kommen und wenn ja, wo kann man sich anmelden?

Das Bus Bastler Basecamp ist offen für alle, die sich im weitesten Sinn mit dem modernen Vanlifestyle identifizieren können. Vom digitalen Nomaden der Vollzeit in seinem Bus lebt bis zum Wochenend-Camper. Vom Auto mit Dachzelt bis zum voll ausgestatteten Expeditions-LKW. Jeder der Spaß an entspannter und interessanter, weltoffener Gesellschaft hat, ist willkommen.

Die Anmeldung läuft über www.busbastlerbasecamp.de – allerdings ist das Treffen jetzt schon erfolgreicher als erwartet. 44 Tage nach dem ich angefangen habe über das Event öffentlich zu sprechen, waren alle 50 Stellplätze ausverkauft. Ich habe mir deshalb noch mal etwas Unterstützung aus der Vanlife-Germany Gruppe geholt und so können wir das Kontingent noch mal verdoppeln. 100 Fahrzeuge wären für mich allein nicht zu handeln gewesen. Jetzt habe ich ein paar Leute an der Hand, die mir vor Ort bei der Koordination helfen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Camp ist restlos ausverkauft! In diesem Fall gibt es noch eine Warteliste über die man benachrichtigt wird, wenn jemand absagt und wieder ein Ticket frei wird.

Wo siehst du das Camp in 5-10 Jahren?

Das ist eine interessante Frage… Ich bin kein Fan von höher, schneller, weiter um jeden Preis. Ich werde jetzt beim ersten Treffen meine Erfahrungen sammeln, daraus lernen und dann schauen, wie ich das Treffen weiter entwickeln kann und will.

Ich kann mir gut vorstellen das ganze immer an unterschiedlichen Orten stattfinden zu lassen. Wenn sich die Teilnehmer selbst einbringen wollen, dann kann man das gerne auch mal als größeres Event umsetzen. Grundsätzlich bin ich aber der Meinung: Lieber klein und gemütlich als riesig und anonym. Am Ende sollten alle eine gute Zeit auf dem Treffen haben und sich wohl fühlen. Da mache ich mir bei der Vanlife-Community aber wenig sorgen, die sind in der Regel alle nett und pflegeleicht.

Vielleicht entwickelt sich daraus auch so eine Art Social-Media-Vanlife Meetup. Bei den ersten 50 verkauften Tickets sind ca. 20 Teilnehmer als Blogger und YouTuber aktiv. Teils mit beachtlichem Bekanntheitsgrad in der Travel-Szene (Comewithus2, Pataschas World, Thilo Vogel von den Dachzeltnomaden) oder einer unfassbaren Reichweite auf YouTube (mathisOX mit knapp 90.000 Abonnenten). Diese Teilnehmer haben neben dem Basteln und Reisen auch die sozialen Medien als gemeinsames Thema und auch hier gibt es sicherlich regen Austausch und viel zu erzählen.

Eins soll es auf keinen Fall werden: Eine „Messe“. Natürlich biete ich Ausstellern die Möglichkeit, sich einer sehr interessanten Zielgruppe zu präsentieren. Aber immer mit dem Anspruch, dass es thematisch passt, und dass die Aussteller dazu beitragen, dass das Treffen für alle cool wird.

 

 

Was wir in Zukunft von dir erwarten können

Wo wird deine nächste Reise hingehen und was sind die Herausforderungen dabei?

Meine nächste Reise wird mich, aller Voraussicht nach, nach Skandinavien führen. Die größte Herausforderung dabei wird sicherlich, die Kosten möglichst überschaubar zu halten. Die Lebensmittelversorgung, Übernachtungsmöglichkeiten, Fähren, Mautgebühren etc.

Ich bin sehr gespannt und kann es kaum erwarten das erste Mal ein Fjord zu sehen!

Was ist dein größtes Ziel/ dein größter Traum den du noch erreichen möchtest?

Für mich persönlich habe ich das wichtigste eigentlich schon erreicht: Mit mir selbst zufrieden zu sein. Natürlich ist man nie perfekt. Es gibt immer verbesserungspotential. Man könnte geduldiger, genügsamer, nachsichtiger oder was auch immer werden. Jeden Tag sollte man versuchen, ein besserer Mensch zu sein als am Tag zuvor. Sich selbst aber mit all den Unzulänglichkeiten zu akzeptieren und zufrieden zu sein mit dem was man hat, ist meiner Meinung nach der Grundstein für ein erfülltes Leben – gemeinsam mit der Dankbarkeit für die Möglichkeiten die sich uns in unserem Kulturkreis bieten.

Diese fokussierte Gelassenheit zu bewahren ist dementsprechend also mein größtes Ziel.

Das klingt jetzt zwar etwas esoterisch und als hätte ich keine Ziele mehr. Im Gegenteil! Ich will mit meiner Freundin alt werden, die ganze Welt bereisen, tolle Aufträge an Land ziehen, auf möglichst viele Menschen einen positiven Einfluss haben, spannende Menschen kennen lernen und noch so vieles mehr. Das alles bringt aber nichts, wenn das Fundament fehlt.

Dankbarkeit und Zufriedenheit sind die Basis – alles Weitere ergibt sich.

 

Vielen Dank für das Interview sowie die ausführlichen Einblicke in deinen Hobby- und Berufsalltag. Wir wünschen dir ein erfolgreiches Jahr und würden uns freuen bald mal ein Update über deine Vorhaben zu bekommen!
Bei Fragen an Manu einfach einen Kommentar hinterlassen!

 

 

Linktipps:

Manu als Sprecher

Manu als Sprecher auf Instagram

Manu’s YouTube-Kanal 

SCHALLDOSE ON TOUR

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Das Bus Bastler Basecamp im Schwarzwald

Das Bus Bastler Basecamp auf Instagram

Das Bus Bastler Basecamp auf Facebook

 

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