Roadtrip durch die Schweizer Alpen

Bergpanorama auf dem Nomady Camp „Luna-o-Sol“ © Nomady AG / Adrian Backes

Du fährst durch eine Schlucht, die den Spitznamen Grand Canyon der Schweiz trägt. Dahinter öffnet sich ein Tal, das den Atem stocken lässt. Am Abend stehst du auf einer Wiese irgendwo in Graubünden – die Berge ringsum, kein anderer Mensch in Sicht, nur du und die Stille. Genau so fühlt sich der Alpine Circle an. Und genau so lässt er sich am schönsten erleben.

Text und Fotos: Dieser Gastbeitrag wurde gesponsert von der Nomady AG

Eine Route, vier Highlights

Der Alpine Circle verbindet auf rund 300 Kilometern die vier markantesten Sehenswürdigkeiten Graubündens: den Schweizerischen Nationalpark, die Gletscherwelt der Diavolezza, das legendäre Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn und die Rheinschlucht. Wir empfehlen dafür fünf bis sieben Tage. Genug Zeit, um die Strecke wirklich zu genießen, statt sie nur abzufahren. Was den Alpine Circle so besonders macht: Die Route erhebt bewusst nicht die Sehenswürdigkeiten zur größten Attraktion. Es ist die Reise selbst. Kurvenreiche Passstraßen, weite Täler, kristallklare Bergseen und immer wieder der Moment, in dem du anhältst, weil du es einfach musst.

Die vier Highlights des Alpine Circle © Graubünden Ferien / Stefan Schlumpf

Wer die Passstraße bezwingt, den erwarten atemberaubende Aussichten © Nomady AG

Mit dem Camper unterwegs: Freiheit auf eigene Faust

Die Strecke lässt sich unkompliziert starten, ganz ohne festen Plan. Mal zieht es dich zu einem Aussichtspunkt, mal zu einer spontanen Wanderung, mal einfach nur zu einem stillen Abend inmitten der Berge. Graubünden ist für genau diese Art des Reisens gemacht. Alpine Landschaften, tiefe Schluchten, traditionsreiche Dörfer und eine beeindruckende Vielfalt an Outdoor-Erlebnissen. 

Nomady-Autor Adrian war selbst schon auf dem Alpine Circle unterwegs und hat uns einen Ausschnitt aus seinem Reisetagebuch mitgebracht: „Auch wenn die Gegend rund um Ardez und den Schweizer Nationalpark wunderschöne Möglichkeiten zum Wandern bietet, gehen wir es diesmal gemütlich an und verbringen die Zeit einfach auf dem Camp Ustaria la stalla im Unterengadin. Unsere Gastgebenden sind für uns schon fast alte Bekannte und zum Abendessen wird uns ein Bier angeboten. Die Nacht ist ruhig, und am folgenden Morgen erfreuen wir uns bester Gesellschaft: Alpakas und Ziegenböcke verfolgen unser Frühstück mit neidischen Blicken.“ 

Nomady Camp „Steinbock“ mit Grillstelle, Bänkle und Panorama © Nomady AG / Adrian Backes

Das Bünder Wappentier: der Steinbock. Davon leben rund 7000 in Graubünden © Nomady AG / Alexander Ratzing

Übernachten, wo andere nicht hinkommen: Nomady entlang der Route

Zum Roadtrip gehört Camping wie die Kurve zur Passstraße. Mit Nomady findest du naturnahe Übernachtungsplätze bei privaten Gastgebenden – abseits voller Campingplätze, mitten in der Landschaft, die du gerade durchquerst. Egal ob mit Zelt, Van, Wohnmobil, Wohnwagen oder Dachzelt. Hier wartet dein Platz. Stell dir vor: eine Wiese mit Panoramablick, ein Hof am Waldrand, ein Stellplatz mit Aussicht auf den nächsten Pass. Orte, die nicht nach Durchreise aussehen, sondern nach echtem Ankommen. Ruhig, ursprünglich – und genau das, wofür du eigentlich losgezogen bist. Die Camps entlang des Alpine Circle fügen sich nahtlos in die Route ein. Buch im Voraus oder einfach spontan, wenn der Moment stimmt. Deine Reise, dein Rhythmus.

Ausblick vom Camp Muntanela auf das Tinzenhorn © Nomady AG / Adrian Backes

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