Spannend Speisen
© Tourismus NRW e.V.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der jeder Bissen zum Erlebnis wird – mit kulinarischen Highlights, die so kreativ wie unvergesslich sind. Ob Sie hoch oben im rotierenden Qomo im Rheinturm Sushis mit Panoramablick genießen, in schwebenden Gondeln ein Abend-menü bei Sonnenuntergang erleben oder in der charmanten Industriekulisse des Casinos auf Zollverein in Essen dinieren – hier warten einzigartige Restaurantkonzepte darauf, entdeckt zu werden.
Quelle: Tourismus NRW e.V.
Hoch oben im Rheinturm
Auf dem Rheinturm, in rund 170 Metern Höhe, lassen sich im Qomo nicht nur feinste Sushis genießen, sondern auch ein fantastischer Blick über die Altstadt, den Rhein und den trendigen Medienhafen. Bei klarem Wetter sind sogar die Spitzen des Kölner Doms zu erkennen. Da sich das Restaurant dreht, kann der Blick in alle Richtungen schweifen. Einen Cocktail zum Sonnen-untergang gibt es ebenfalls in luftiger Höhe.
Düsseldorf Medienhafen © Tourismus NRW e.V.
Dinner per Seilbahn
Die Bergbahn-Kabinen der Ettelsberg-Seilbahn im sauerländischen Willingen verwandeln sich zu verschiedenen Terminen im Jahr in ein schwebendes Restaurant: Gastronomen decken den Tisch in den Panoramakabinen und servieren während des langsamen Gleitens hinauf zur Hochheide ausgewählte Speisen. Zwei Mal im Jahr ist das Gondel-Menü Teil der Willinger Schlendertage. Gruppen können es auch darüber hinaus außerhalb der Öffnungszeiten der Kabinenbahn buchen.
Ettelsberg-Seilbahn © Marcus Brauer, thinkfox marketing
Schick mit Industriecharme
Das Casino auf dem Unesco-Welterbe Zollverein in Essen versprüht einen ganz eigenen Charme, denn es verbindet Industriekultur mit edlem Schick: Kerzen besetzte Kronleuchter hängen von den hohen Decken der ehemaligen Kompressorenhalle, die von massiven Sichtbetonpfeilern gestützt werden. Holzdielen treffen auf Maschinenteile und das offen-liegende Belüftungssystem trägt ein Übriges zum industriellen Flair des Ortes bei. Die Küche ist jung-kreativ mit traditionellen regionalen Einflüssen. Krimidinner werden übrigens auch regelmäßig veranstaltet.
Restaurant im Zollverein © Jochen Tack
Dinieren im Hauptschalthaus
Das stillgelegte Thyssen-Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich ist das spektakuläre Herzstück des Landschaftsparks Duisburg-Nord. Die Hochofenanlage ist frei zu besichtigen und wer eine Pause einlegen möchte, ist im ehemaligen Hauptschalthaus richtig. Hier wird unter Stahlbalken und alten Maschinenteilen Cross-Over-Küche im Bistrostil mit regionalen Einflüssen wie Currywurst serviert. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch abends, wenn der stillgelegte Hochofen bunt beleuchtet wird.
Landschaftspark Duisburg Nord © Tourismus NRW e.V.
Glück und Seligkeit im Kirchenschiff
Über so hohe Decken verfügt wohl kaum ein anderes Restaurant in Deutschland: Das „Glückundseligkeit“ in Bielefeld ist in einer früheren Kirche untergebracht. Bei seiner Eröffnung 2005 war die Martini-Kirche die erste Kirche in Deutschland, die komplett gastronomisch genutzt wurde. Die Karte ist breit gefächert – vom Tandoori-Lachs über Pizza mit Bratwurst und Pommes frites bis zur Ente mit Serviettenknödeln.
Das Restaurant Glückundseligkeit in Bielefeld © glückundseligkeit.de
Im romantischen Fachwerkdorf
In einem schnuckeligen Fachwerkdorf in Detmold werden Freunde ganz unterschiedlicher Genüsse glücklich: In den verschiedenen Fachwerkhäusern, die Familie Liebhart hier originalgetreu wiederaufgebaut hat, werden Backwaren, regionale Köstlichkeiten sowie Bio-Biere aus der Hausbrauerei angeboten. Ein Sudhaus, das früher im Stadtteil Nienhagen stand, bildet das Herzstück des Fachwerkdorfes. Im historischen „Dorflädchen“ gibt’s Kaffee, Tee und Süßes auf zwei Ebenen.
Fachwerkdorf: Sudhaus © Tourismus NRW e.V., Detmold Liebharts