In der Welt
zu Hause.

29.08.-06.09.2020

28.08.2020 Fachbesuchertag

Forum für mobiles Reisen

Ihre Plattform zum Austausch von Informationen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229

Frage

06.10.2005 13:39:11
Liebes CSC-Team!
Vielen Dank für die Zusendung der France-Passion-Unterlagen, die ich beim Gewinnspiel gewonnen habe!
Viele Grüße
Daniela

Frage

05.10.2005 17:50:42
Hallo Camper Freunde.

Der Sommer ist vorbei der Herbst ist da und schon denkt man
An den nächsten Urlaub 2006.
Wer von euch kann mir einen oder mehrer Campingplätze
In Griechenland oder Spanien empfehlen, die aber nicht so über
Laufen sind oder sogar riesig sind. Für einpaar Tipps von euch
Wäre ich sehr dankbar.

Mit herzlichen grüßen aus Sennestadt
Bernd.

Antwort

05.10.2005 19:42:38
Hallo Bernd,
schaue Dich in Griechenland auf dem Pelepones um ( erreichbar Fähre von Venedig- Patras mit Campüing an Bord)
Dort kann ich Dir 2 Plätze empfehlen, die ich auch immer wieder anfahre.
1.Platz http://www.ionion-beach.gr/de/ Super Platz
2.Platz GR-27050 Kástro Killíni
Tel. 26 23 09 54 52. Fax 26 23 09 54 53 Super Strand
Gruß Jörg

Kommentar

05.10.2005 21:38:51
Hallo Jörg,
ich möchte erstmal Herzlichs bedanken für deinen Tipp.

Gruß Bernd.

Frage

04.10.2005 18:13:55
Hallo,
ich fahre einen Knaus Sun Traveller mit Fiat Ducato 244. Seit einigen Monaten quietschen die Bremsen, und zwar nicht beim Bremsvorgang sondern im Fahrbetrieb. Je nach Lenkradeinschlag, mal etwas stärker, dann aber auch mal wieder bei ganz normaler Geradeausfahrt. Beim kurzen Anbremsen geht das Quietschen kurz weg. Ein Werkstattaufenthalt hat leider nichts gebracht. Angeblich mußte der Bremszylinder!? nachgeschmiert werden. Wer hat ähnliche Erfahrung machen können? Wie kann Abhilfe geschafft werden?

Antwort

05.10.2005 19:08:33
Hallo Michael,

die Werkstatt könnte Recht haben, die Bremszylinder sind sicherlich verschmutzt und nicht mehr freigänging, so dass sie nicht von der Bremsscheibe abheben können. Würde die Bremsen reinigen und gleich neue Belege mit einbauen lassen. Wie sehen denn die Bremsscheiben aus, eventuell brauchst Du da auch neue.
Sind die Radlager ok ?
Das sind eigentlich die Möglichkeiten, die es da gibt. Vielleicht hat ja noch jemand anders andere Tipps.
Kannst ja auch mal hier schauen : ducatoforum.de

claus

Kommentar

06.10.2005 18:10:06
Hallo Claus,

danke für die Info! Da mein WOMO EZ 03/04 ist, und rd. 24.000 km gelaufen hat, gehe ich davon aus, dass z. B. Lager, etc. in Ordnung sind. Im Ducato-Forum habe ich leider keine Informationen entdeckt. Habe nächste Woche einen Werkstatttermin bei einem anderen Vertragshändler, mal sehen was raus kommt.
Gruß Michael

Antwort

06.10.2005 07:11:18
Hallo Michael,

Die Ursache des Geräusches sind Schwingungen zwischen der Auflagefläche Bremskolben / Bremsklotz. Abhilfe; Scheibebremsbeläge ausbauen und die Rückseite des Belages dünn mit Kupferfett bestreichen. Da der 244 ein relativ neues Modell ist, gehe ich davon aus, dass die Beläge und die Bremsscheiben noch in gutem Zustand sind. Manchmal bekommst du das Quitschen auch weg, wenn du im ersten Gang eine gewisse Strecke zurück legst und gleichzeitig die Bremse kräftig betätigst. Eine Fahrstrecke von ca. 50 mtr. ist vollkommen ausreichend. ! wg. Verkehr !

Grüße Joachim

Kommentar

06.10.2005 18:16:08
Hallo Joachim,
auch vielen Dank für Deine Antwort. Mein 244 ist EZ 03/04, ca. 24.000 km gelaufen. Kann mir auch nicht vorstellen, das Belege/Scheiben nicht mehr in Ordnung sind. Bremsversuche habe ich schon genügend durchgeführt, leider ohne den gewünschten Erfolg. Mal sehen was der 2. Werkstattaufenthalt bringt. Werde davon berichten!
Gruß Michael

Kommentar

06.10.2005 20:28:24
Hallo Michael,

da hast du ja für ein Womo in der relativ kurzen Zeit schon eine Menge Kilometer abgespult. Ich habe bei mir WoMo EZ.o7.04 & 16 t Km das Gequirsche mit der Kupferpaste beseitigt. Fiat-Werkstätten: Noch nie zuvor habe ich soviel Licht und Schatten erlebt wie bei FIAT. Ist wirklich auffällig. Bin Gespannt auf deinen Bericht.

Gruß Joachim

Kommentar

23.10.2005 18:24:06
Hallo Joachim,
hier meine Info zum 2. Werkstattaufenthalt:
Zu allererst hatte ich das Gefühl, dass ich dieses Mal die richtige Fiat-Werkstatt ausgesucht hatte ( Fiat-Autohaus Blank, nahe bei Hannover ). Das Ergebnis der Bremsenüberprüfung hat mir gezeigt, dass der 1. Vertragshändler ( Autohaus Am Blauen See, Hannover-Garbsen ) sich bei der Bremesenüberprüfung nicht die Finger schmutzig gemacht hat, ansonsten hätte diese Werkstatt festgestellt, das auf der einen Seite die Bremsbeläge sich im Bremssattel "verkeilt" hatten und auf der anderen Seite sich bereits der Bremsbelag von der Trägerfläche zum Teil gelöst hatte. Außerdem war das Kabel zur Überprüfung der Bremsbelagstärke nicht aufgesteckt. Die Werkstatt hat nun neue Beläge eingebaut, das Quietschen ist nicht mehr vorhanden. Die Kosten, ca. 150,00 €, wurden noch nicht berechnet. Die Werkstatt versucht mit Fiat auf Kulanzbasis abzurechnen. Mal sehen, was rauskommt.
Gruß Michael

Frage

04.10.2005 08:35:27
Hallo zurück von einer Frankreich Reise , habe ich die CD gewonnen, vielen Dank an das Team
Helmut

Frage

01.10.2005 12:15:53
Verkehrssündern droht doppelte Strafe
Bundesanstalt regt neues Versicherungssystem an

Wer rote Ampeln ignoriert, seinem Vordermann bei Tempo 150 am Kofferraum klebt oder alkoholisiert hinterm Steuer sitzt, könnte möglicherweise in Zukunft gleich zweimal zur Kasse gebeten werden. Auf Grund eindeutiger Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen verkehrsgefährdender Fahrweise und statistischem Unfallrisiko regt nämlich die Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) an, bei nachgewiesenen gefährlichen Fahrmanövern nicht nur die üblichen Bußgelder zu verhängen, sondern zusätzlich die Prämien der Haftpflichtversicherung zu erhöhen.

Schon seit vielen Jahren belohnt das Bonussystem der Versicherer unfallfreies Fahren mit gestaffelten Schadensfreiheitsrabatten, während bei schuldhaft verursachten Crashs die Versicherungsprämien steigen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Forderung der Behörde ebenso logisch wie erfolgversprechend: Warum erst warten, bis es tatsächlich gekracht hat? Schließlich belegt die aktuelle Studie ein mehrfach erhöhtes Unfallrisiko von Verkehrssündern mit Punkten in Flensburg.

"Es konnte festgestellt werden, daß der Eintrag in das Verkehrszentralregister erheblichen prognostischen Wert für das Risiko besitzt", so das Fazit der Bundesanstalt. "Wer bei einem einschlägigen Verkehrsverstoß auffällt, hat - unabhängig von Alter und Geschlecht - im folgenden Jahr ein doppelt so hohes Unfallrisiko wie eine nicht auffällige Person." Bei Fahrern mit zwei oder drei Punkten in Flensburg wächst der Studie zufolge das Risiko um mehr als 250 Prozent, bei Verkehrssündern mit vier und mehr Punkten sogar um über 400 Prozent.

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wäre es daher nach Überzeugung der Bundesanstalt vorteilhaft, eine risikoorientierte Prämiendifferenzierung in der Haftpflichtversicherung einzuführen und das bestehende Bonus-/Malus-System entsprechend zu modifizieren.

Eine Rückstufung mit Prämienzuschlag sollte nicht erst nach einem Unfall erfolgen, sondern schon vorher bei gefährlichem Verhalten im Straßenverkehr, so die Forderung. Zusätzlich sollte demnach auch die Unfallschwere berücksichtigt werden, da Punktesünder erwiesenermaßen nicht nur häufiger Unfälle bauen, sondern oftmals auch solche mit besonders schlimmen Folgen. Im Gegenzug könnten Fahrer, die in Flensburg noch nicht auffällig geworden sind, mit einem Bonus belohnt werden.

Hans W. Mayer - Welt am Sonntag

Frage

30.09.2005 21:08:08
Hallo Camper,
kaum aus dem Urlaub zurück, war in Pakostane / Autocamp Nordsee, schon ein Problem:
beim rückwärts reinsetzen ins Winterquatier ( Scheune ) hatte mein WoWa hinten rechts
Kontakt mit einem Gegenstand, und zwar ist die Kederleiste in Höhe des Einzugs, Aufwärts,
ca. 12 cm platt. Sie hat sich außerdem etwas geworfen bzw. verbogen und das Dichtgummi
auch.
Nun die Frage an Euch: Muß ich damit in die Werkstatt wegen eventl. Undichdigkeit ( die Keder-
leiste liegt doch auf einer Gummidichtung ? ) oder kann ich das selbst reparieren ?
Bin auf Eure Tipps gespannt.
Gruß Jürgen.

Antwort

01.10.2005 12:07:01
Hallo Jürgen Baumgärtel
genau das selbe war auch an meinem Wohnwagen passiert .
Zuerst die alte Kederleiste ca. 1 Meter länger als der Schaden ist losschrauben dann das def. Stück mit einer feinen Säge ( Pucksäge ) heraussägen . Sollte der Gummi nicht zestört sein wird er wieder benutzt .Sollte er zerstört sein ( Schnitte oder Risse ) wird er ca.10 cm oberhalb des Sägeschnitt also unter der alten Kederleiste abgeschnitten und ein neues Stück mit Gummikleber angeklebt
Ich habe bei mir unter der Klebenaht ein wenig Sikaflex aufgetragen . Als nächstes wird ein neues Stück Kederleiste eingepasst . Bitte darauf achten , das die Sägekanten entgratet sind , sonst kann es beim Zelteinziehen den Zeltkeder zerstören .Beim festschrauben des neuen Kederleisten Teil darauf achten das die Einzugsnut genau fluchtet , sonst rutscht der Zeltkeder nicht richtig durch .
Sollten die alten Schraubenlöcher ausgerissen sein sollten neue in die Leiste gebohrt werden .Direkt neben dem Stoß der neuen und alten Kederleiste Schrauben zum befestigen anbringen , so das die Leisten gut fixiert sind .Achtung : Schraubenlöcher brauchen eventuell nur in die Kederleiste gebohrt werden und nicht in den Wohnwagen .
Da ich auch nach Pakostane will wäre ich über Infos über Camp.Nordsee und Pakostane dankbar . Gibt es auch info über Camp.Kozarika der nebenan sein soll ?
Gruß aus Lampertheim :Michael Betzga

Kommentar

02.10.2005 13:04:11
Hallo Michael Betzga,
erst mal vielen Dank für die ausführliche " Rep. Anleitung " über die Kederleiste .Ich werde wohl nach Deiner Anleitung vorgehen.
Über Pakostane kannst Du über " Google " Infos bekommen, über Autocamp Nordsee entweder über den ADAC Campingführer, Tel.Vorwahl Croatien,( ich glaube 00385 ) dann ( 23 ) 381438, oder über www.Autocamp Nordsee. Der Betreiber ist ein Oldenburger und ein Kumpeltyp, auch seine 2 Söhne und die gesammte Mannschaft sind ok.Wenn Du ein Boot hast ist es etwas schwierig, es zu Wasser zu bringen da keine Slippanlage vorhanden ist, aber man bekommt es trotzdem rein.
Über Campl. Kozarika kann ich nichts sagen, liegt am anderen Ortsrand von Pakostane, Richtung Biograd und muß doch etwas größer sein, habe ihn nur von der Seeseite aus gesehen.
Gruß Jürgen.

Frage

30.09.2005 19:02:19
Frankreich am 4.10. meiden !!!
---------------------------------


30.09.2005 15:30:05

Frankreich:
Am 4. Oktober droht ein Verkehrschaos

Für Reisende von und nach Frankreich wird es am Dienstag, 4. Oktober, erhebliche Schwierigkeiten geben. Für diesen Tag ist ein nationaler Protesttag geplant. Sollte dieser Streik tatsächlich stattfinden, drohen Ausfälle im Zug- und Fährverkehr ebenso wie bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in den Großstädten. Ausfälle und Verspätungen im Flugverkehr sind ebenfalls programmiert. Erste Störungen im Flug- und Eisenbahnverkehr weden bereits ab Montagabend, 3. Oktober, auftreten. Mit einer Normalisierung wird erst im Laufe des 5. Oktober gerechnet.
.
Wenn auch die Mitarbeiter der Autobahngesellschaften dem Streikaufruf folgen, wird voraussichtlich an vielen Mautstellen ab 3. Oktober, 20:00 Uhr, bis Mittwoch 5. Oktober, 05:00 Uhr, nicht mehr kontrolliert. Autofahrer könnten in dieser Zeit die Autobahnen kostenlos befahren.
.
Die Protestkundgebungen richten sich gegen Frankreichs bürgerliche Regierung und deren Reformpolitik sowie für den Erhalt des öffentlichen Dienstes.Die Gewerkschaften fordern unter anderem höhere Löhne und größeren Einsatz des Staates für die Sicherung ihrer Arbeitsplätze.
.
Wer für Anfang Oktober eine Reise nach Frankreich plant, sollte sich kurzfristig vor Reiseantritt bei seinem Reiseveranstalter nach Ausfällen erkundigen.
.
Infos zum Bahnverkehr unter www.bahn.de. Auskünfte auch über die Hotline-Nummer 11 8 61 (60 Cent/Minute).

Frage

29.09.2005 09:20:04
Hallo Wohnmobil- und Wohnwagenfreunde,
laufend wird uns in Zeitschriften und auf Messen angeblich wirksame Reinigungsmittel für die Aussenreinigung unserer
Fahrzeuge angeboten. Diese kosten teilweise richtig Geld und taugen oftmals nichts !
In der Reisemobilzeitung hat ein Leser folgenden Tip für uns: Bref Multifettlöser aufsprühen und dann abwaschen !
Kostet die Flasche 3,98 Euro !!
Wie sind Eure Erfahrungen mit Reinigungsmitteln, natürlich zu moderaten Preisen und guter Wirksamkeit ??
Harzer Gruß Dietmar

Antwort

30.09.2005 16:55:07
Hallo Dietmar,

ich schwöre auf Microfasertücher und einen Universalreiniger in fester Form und einem flüßigen Reinigungskonzentrat von einen Teleshop.
Das meiste, auch die schwarzen Streifen, gehen schon mit einem Microfasertuch ( allerdings kein Billigprodukt ) und Wasser weg, Hartnäckiger Schmutz wird mit einem Schwamm und dem festen Universalreiniger entfernt.
Das Dach reinige ich nach Vorweichen mit Wasser mit einer Reiniger-/Wassermischung (warmes Wasser ist am Besten) und einem um einen Schrubber gewickeltem Microfasertuch,
Danach den ganzen Wagen mit Waschkonservierer abwaschen und die empfindlichen Stellen wie die Front, werden noch mit Lackschutz behandelt.

claus

ist übrigens ein Integriertes WoMo.

Kommentar

01.10.2005 09:57:55
Hallo Claus,
danke für den Tip. Bei Spezialreinigern habe ich immer Bedenken, daß die Wachsschicht verloren ist. Mit dem Microfasertuch werde ich es ausprobieren.
Schade daß ausser Deiner Antwort keine weiteren Anregungen gekommen sind. Entweder waschen viele nicht sorgfältig oder
daß Interesse am Forum ist nicht da ! Schade !!
Vielen Dank Claus und eine schöne Herbstzeit
Dietmar

Kommentar

01.10.2005 12:38:33
Hallo Dietmar,

genau das passiert, wenn Du den Fettlöser oder Lackreiniger benutzt.
Ich nutze diesen Reiniger ja nicht für den ganzen Wagen, sondern nur für die hartnäckigen Flecken und die Stellen werden natürlich mit Politur nachbehandelt, obwohl dieser Reiniger ebenfalls eine Schutzschicht bildet.
Das größte Problem ist natürlich das Dach, deswegen wird es nach der Wäsche direkt mit Waschkonservierer behandelt. Es ist etwas schwierig das Dach bei meinem Wohnmobile zu polieren, zumal es teilweise mit Riffelblech bedeckt ist.

Bei den Microfasertüchern nicht die glatten nehmen, die sind gut fürs Scheibenputzen. Ich nutze die Tücher eines Versenders, die sind für alles gut, man bekommt viele Verschnutzungen auch z.B. im Haushalt ohne Reinigungsmittel weg.

claus

Frage

28.09.2005 10:30:13
Habe mich über den gerade erhaltenen Bordatlas gefreut.
Danke!

Frage

26.09.2005 21:43:58
Hallo,habe ein Sprinter WoMo 313 CDI 1 Jahr alt.Nach 13000 Km fehlt ein halber Liter Kühlflüssigkeit.Hat jemand Erfahrung mit solch einem Problem ?Für Hilfe wäre ich dankbar.Klaus

Antwort

28.09.2005 17:49:16
Hallo Klaus,

f�lle doch einfach das fehlende K�hlmittel nach.
Erst wenn dann wieder etwas fehlt w�rde ich es als Problem bezeichnen und die Werkstatt aufsuchen.

Gr�sse
Thomas

Frage

24.09.2005 22:34:46
Hallo, wir haben einen neuen Zugwagen für den Wohnwagen gekauft. Es ist ein VW Touran und wir sind auch sehr zufrieden. Allerdings mußten wir bei unserem Sommerurlaub feststellen, wo wir den Touran das erste Mal mit dem Wohnwagen gefahren haben, daß die Stromversorgung mit 12 Volt im Wohnwagen nicht funktionierte (Außenlicht, Bremse und Blinker funktionierte !!!). Ich muß dazu noch sagen, daß der Wohnwagen 7-polig ist und der Zugwagen 13-polig !!!Deshalb haben wir uns einen Adapter besorgt. Trotzdem funktioniert im Wohnwagen die Wasserpumpe, die 12 Volt Lampen und der Kühlschrank mit 12 Volt nicht. Es muß irgendwie an der Dauerspannung liegen. Ich denke es muß irgendwie umgeklemmt werden am Adapter.
Wer hat mit ähnlichem Problem Erfahrung und kann uns weiterhelfen??? Ich denke wir sind doch bestimmt nicht die Einzigen mit dem Problem !!!Wie kann man das am einfachsten lösen???
Mein Mann(selbst Elektriker)hat schon versucht laut Schaltplan die Dauerspannung 12Volt auf die Nebelschlußleuchte(Wohnwagen)am Adapter umzuklemmen. Das hat aber auch nicht funktioniert. Ich denke das muß doch irgendwie zu lösen sein, daß man unterwegs im Wohnwagen die Wasserpumpe usw. betätigen kann!!! Wer kann uns helfen??? Danke Familie Ludwar-Ruppert

Antwort

25.09.2005 00:50:04
Hallo,

ich hatte das Problem auch, als ich noch einen WoWa hatte, da fehlte an der Fahrzeugsteckdose das Dauerplus, wird hin und wieder bei der Montage vergessen. Habt Ihr eine Funktionsprüfung auch mit eingeschalteter Zündung gemacht, vielleicht wird der Strom abgeschlatet, wenn der Zündschlüssel abgezogen ist. Danach funktionierte es mit Adapter. Der WoWa hatte früher Strom über Dauerplus ?
Ansonsten kann ich Euch nur den Tipp geben mal in den Internetseiten von REIMO zu schauen, dort kann man sich den Katalog anschauen und in dem ist die normale Belegung der unterschiedlichen Stecker und Steckdosen mit Abbildungen beschrieben, vielleicht hilft es Euch ja bei dem Problem. Ansonsten muß ja der VW-Händler Euch sagen können, an welchem Pin Dauerplus liegt.

claus

Kommentar

25.09.2005 00:52:10
noch was vergessen.
Der Kühlschrank läuft über 12 V oder Gas während der Fahrt ?

Der sollte ja unterwegs an 12 Volt hängen und Spannung vom Zugwagen bekommen.

Antwort

25.09.2005 02:44:16
Hallo Christine
gehe doch mal zu http:WWW.Campingführer.at
Dort ins Forum .
Im Forum gibst Du unter suchen den Begriff : Dauerplus für WOWA ein .
Ich glaube dann werden alle Probleme gelößt sein .

Gruß aus Lampertheim : Michael Betzga

Antwort

25.09.2005 16:55:59
Bei einer 7poligen Steckdose steht kein Dauerstrom zur Verfügung,da nützt auch ein Adapter nichts.Mann kann aus 7 Polen nicht mehr machen denn sie sind alle belegt.(Masse,Blinker links/rechts,Stoplicht,Licht rechts/links und NSL)Ich würde die Steckdose gegen eine 13polige tauschen,zu beachten ist aber das der Dauerstrom nicht unbedingt zur Verfügung steht.
Die eine Möglichkeit ist eine eventuell vorhandene Kofferraumsteckdose als Zuleitung zu nutzen,ansonsten muß ein kabel mit ausreichenden Querschnitt direkt von der Batterie zur Steckdose gezogen werden.Hierbei darf man aber nicht vergessen dieses extra abzusichern.

Antwort

25.09.2005 21:02:49
Schau mal hier :

http://ihr-business-im-internet.de/cgi-bin/r20msvc_menue.pl?var_hauptpfad=../anwendungen/ms-visucom/&var_html_folgemaske=index_pdf.html&var_fa1_select=var_fa1_select||70|&var_variable_uebergabe=/DE/zubehoerprofi_2005/457_Reimo_Zub.pdf&var_variable_uebergabe2=1&var_variable_uebergabe3=6

Frage

24.09.2005 05:00:48

NEUE FAHRZEUGPAPIERE

Hamburg - Ab dem 4. Oktober wird bei An- oder Ummeldungen eine neue, zweiteilige Zulassungsbescheinigung für Automobile ausgestellt. Teil 1 soll den bisherigen Fahrzeugschein ersetzen, Teil 2 den Fahrzeugbrief. Die alten Papiere müssen aber nicht extra umgetauscht werden, sagte Stephan Immen vom Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. "Sie behalten ihre Gültigkeit, bis die Ausstellung neuer Dokumente nötig wird." Dann erhalten die Autobesitzer bei An-, Um- oder Abmeldung des Wagens neue Papiere.

Wasserzeichen, Mikroschriften und fluoreszierende Fasern sollen die Dokumente fälschungssicher machen. Für die Daten werden europaweit einheitliche Codes verwendet: zum Beispiel "B" für den Tag der Erstzulassung oder "T" für Höchstgeschwindigkeit. Die neuen Papiere würden 70 Cent mehr kosten, sagte Immen. Ausgenommen von der neuen Regelung sind zulassungsfreie Fahrzeuge wie Leichtkrafträder, Boots- oder Pferdeanhänger. Sie benötigen nur Teil 1 der Zulassungsbescheinigung. Mit der Einführung der neuen Papiere setzt Deutschland eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 1999 um.

Für die Autohalter bringen die Dokumente nach Ansicht des ADAC "deutliche Nachteile" mit sich. Weil in der neuen Zulassungsbescheinigung nur noch die beiden letzten Halter des Wagens eingetragen werden, "verschwindet die ganze Vita des Autos", sagte ADAC-Sprecher Maximilian Maurer in München. "Ob da ein Unfall verschwiegen wurde, wird man nicht mehr so einfach herausfinden können." Dafür sei es wichtig, alle früheren Besitzer zu kennen. Auch die Reifengröße werde nicht mehr eingetragen, kritisiert Maurer. Es könne passieren, dass ein neuer Besitzer die falschen Reifen aufziehe. "Daraus kann auch ein Sicherheitsrisiko entstehen."



Frage

21.09.2005 11:50:58
Hallo,
wir wollen in dennächsten Sommerferien 2006 (in NRW) für ca. 4 Wochen nach England fahren.
Kann uns jemand Tipps geben, ob es günstiger ist durch den Tunnel zu fahren, oder mit der Fähre hinüber?
Wann sollte man buchen....oder muß man überhaupt buchen?
Mit welchen Kosten muß man rechnen (PKW + Wohnwagen)?
Über Tipps wären wir dankbar?
Schönen Gruß
A.Janich

Antwort

22.09.2005 00:11:59
Kann man den WoWa überhaupt im Tunnel mitnehmen ?
Was günstiger ist, ergibt sich natürlich aus dem Fahrtziel, bzw. welchen Zielhafen Du mit der Fähre nehmen würdest.

Gib einfach mal bei googlr "Fähre + England" ein, dann hast Du alle zur Auswahl mit Fahrplan und Tarif.

hier noch ein paar Links:

http://www.scotland.de/wScot/Faehren_Tunnel/Faehren_Kanal/Kanal_Faehrlinenauswahl.php

http://www.cstravel.de/faehren/faehrangebote.htm

http://www.ferryconsult.de/eurotunnel.html

da hast Du ein paar Abende zum informieren und vergleichen

claus

Frage

21.09.2005 10:53:48
Neuer EU-Führerschein ???


EU-Führerscheinrichtlinie liegt auf Eis 02.07.2005 - 15:35

--------------------------------------------------------------------------------

Die EU-Verkehrsminister sind sich nicht einig über den Zwangsumtausch der nationalen Führerscheine. Am Zwangsumtausch für die nationalen Führerscheine in einen neuen einheitlichen EU-Führerschein scheiterte gestern die 3. EU-Führerscheinrichtlinie in einer Sitzung der EU-Verkehrsminister. Die Verkehrsminister aus Deutschland und vier weiteren Staaten sprachen sich gegen den Entwurf aus. Damit sind die vom Europäischen Parlament verabschiedeten Vorschläge zur Ausweitung des B-Führerscheins für PKW-Caravan-Kombinationen und Reisemobile bis 4,25 Tonnen ebenfalls vorerst gestoppt.

Insbesondere der Vorschlag zur Ausweitung des B-Führerscheins auf PKW-Caravan-Kombinationen bis 4,25 Tonnen hatte bisher gute Aussichten alle Hürden der EU-Gesetzgebung zu meistern. Mit einer solchen Regelung hätten 90 Prozent aller PKW-Caravan-Kombinationen mit einem B-Führerschein gefahren werden können. Bei der Regelung für Reisemobile hatten die Europäische Kommission und der Rat bereits Bedenken angemeldet.


'Die weitere Entwicklung der dritten Führerscheinrichtlinie ist nun wieder offen,' beurteilt Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes CIVD die Situation. 'Erst nach der Sommerpause wird unter britischem Ratsvorsitz weiter verhandelt werden. Ob die alten Positionen in Punkto Caravan-Kombinationen und Reisemobile bestehen bleiben oder neu ausgerichtet werden ist zur Zeit noch unklar.'

Frage

20.09.2005 18:21:52
Wer kann uns helfen?
Wir haben seit 2 Wochen einen Mercedes Viano Marco Polo,Baujahr 2005.Gibt es für das ausfahrbare Dach eine Haube oder etwas anderes,damit bei starkem Regen das Wasser nicht durch das Tuch kommt.Wenn ja ,was und wo bekommen wir es? Über Hilfe würden wir uns freuen. Doris

Antwort

21.09.2005 01:15:37
Hallo Doris,

die Seitenteile und die Frontseite müßen doch dicht sein. Sonst wäre es ja wohl schöner Murks für das Geld, das das Fahrzeug kostet.
Hauben für außen habe ich noch nicht gesehen, nur Wärmedämmung für die Innenseiten der Stoffseite.

Kannst Dich ja mal direkt an den Hersteller wenden, obdie Dir helfen können. Fahrzeug woird von Westfalia gebaut. Hier die Adresse :

http://www.westfalia-van.de/

claus

Frage

15.09.2005 18:00:30
Hallo! Bei meinem 4 Jahre alten Wilk Wohnwagen haben sich nach der letzten Urlaubsfahrt sämtliche unteren Einbauteile Küchenblock, Schrank, Einzelbetten und die Trennwand des Wc- Raumes etwa 1cm von der Wand gelöst.Habe festgestellt ,daß sich keine Holzverlattung hinter den Möbelteilen wie eigentlich üblich ist befindet.Also muß ich annehmen das hier ein ganz großer Pfusch gemacht wurde .Hat jemand den selben Schaden an seinem Wohnwagen gehabt und wie hat der Hersteller darauf reagiert? Ein Händler sagte mir das so etwas Standart wäre ,nur damit möchte ich mich nicht zufrieden geben.danke für Eure Mithilfe Gruß Gerhard

Antwort

15.09.2005 22:11:30
Hallo Gerhard,

da Seitenwand und die unterschiedlichen Schränke bzw. Bettensockel auf unterschiedliche Umweltgegebenheiten (Wärme, Kälte, Feuchtigkeit und Trockenheit) auch unterschiedlich reagieren muß natürlich etwas Spiel, bzw ein gegeneinander verschieben vorhanden sein. Aber das spielt sich normalerweise im mm-Bereich ab. Bei Dir scheint ja wohl billigstes Material genommen worden sein.
Also, wenn es bis zu einem cm ist, dann stimmt da was nicht. Wende dich am Besten an Wilk direkt, viele Händler sind leider nur am Verkauf und nicht am Service. Das sieht man schon an den oft kleinen Servicebereichen und deren Ausstattung. Damit könne die Händler gerade mit gutem Service verdienen und die Kunden an sich binden. Das muß sich nur noch bei einigen rumsprechen.

claus

Kommentar

17.09.2005 11:41:24
Hallo Claus ! Ja es ist unglaublich es ist tatsächlich 1cm Abstand . Und was mich so ärgert an der ganzen Sache, der Händler bei dem ich gekauft hatte meldet sich nicht (er ist nicht aus meiner Region, weil ich in Düsseldorf gekauft habe ), und Wilk kann sich das angeblich nicht erklären .Nur Ausreden dabei erklärte mir ein anderer Händler "es sei normal das Wohnwagen so zusammengebaut werden " Warum, Frage ich mich bezahlt man gutes Geld und nicht wenig dazu und die Firmenen stehen nicht zu ihrem Pfusch wenn er gemacht wurde ?

Kommentar

17.09.2005 14:12:54
Hallo Gerhard,

den Düsseldorfer Händler interessiert das nicht mehr, weil er weiß, dass Du dort nichts mehr kaufst ( welcher Händler war das denn ? interessiert mich, weil ich in der Nähe von D'dorf wohne ). Un der Händler in Deiner Region sagt sich, der hat den nicht bei mir gekauft, also interessiert es mich nicht. Wenn Du dem den Auftrag gibst, diese Fehler zu beseitigen, dann ist er bestimmt interessierter daran, das gäbe nämlich eine saftige Rechnung.
Ich würde aber bei Wilk darauf bestehen, dass die sich das zumindest einmal anschauen, oft haben die Hersteller Serviceleute die zu den einzelnen Händlern unterwegs sind.
Ansonsten gibt es die Möglichkeit mal bei einer der Caravan- und Camping-Zeitschriften anfragen, vielleicht können die ja helfen.

claus

Kommentar

19.09.2005 18:53:17
Hallo Gerhardt!
Also so einfach kann sich das Dein Wohnwagenhändler ja nun nicht machen!! Er ist absolut Dir gegenüber in der Pflicht. Du brauchst überhaupt kein "Gehampel" mit dem Herstellerwerk zu machen, einzig und allein dein Händler bei dem Du auf der Messe gekauft hast in in die Pflicht zu nehmen. Das kostet jetzt natürlich Zeit und Aufwand weil er ja wohl nicht aus dem Grossraum D-Dorf ist aber Du musst bei ihm persönlich reklamieren und ihm die Möglichkeit der Nachbesserung geben. Ich hoffe Du hast die Mängel ordentlich dokumentiert und bei dem Händler schriftlich reklamiert. Mache einen Termin mit ihm und überstelle ihm den Wohnwagen zur Nachbesserung. Deinen Aufwand der Dir entsteht musst Du dann allerdings versuchen über ihn in Form von Zubehörteilen abzugelten. Lass den Wohnwagen so lange bei dem Händler auf dem Hof bis die Nachbesserungen Deiner Meinung nach ordentlich und zu Deiner Zufriedenhaeit erledigt sind. Eine lückenlose Info an das Herstellerwerk und eine Info hier im Forum oder eine Fachzeitschrift sind in solchen Fällen eigentlich auch selbstverständlich! Viel Glück und Grüße aus Mondorf VOLKER

Kommentar

26.09.2005 17:32:13
Hallo Volker und Claus ! Mein Wohnwagenhändler bei dem ich
auf der Messe gekauft habe hat keine Wilk Vertretung mehr
er ist in der Region Bonn Zuhause ,daß ist weit weg von Braunschweig ,deshalb ist es auch logisch für ihn ,daß er sich jetzt nicht meldet. Auch die lapidare Antwort von Wilk
ich soll mir mal ein paar Tips zwegs richtiger Befestigung von einem Händler in meiner Nähe holen (die nächste Vertretung ist im Raum Hannover bzw. Göttingen )ist ein Witz .Wo keine Befestigugsleisten sind hält kein Möbelstück an der Wand . Dabei sollte man annehmen bei so einem Werk wie Wilk hätte man gerne zufriedene Kunden. Was bleibt mir anderes übrig als einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Schade
das war mein dritter Wohnwagen den ich bei der Knaus -Tabbert Group gekauft habe ...und mein letzter.Gruß Gerhard

Frage

14.09.2005 19:27:45
Hallo liebe Caravan Salon Club Mitarbeiter!!!!!!!!!
Ich habe soeben einen Bordatlas bei euch gewonnen und möchte mich auf diesem Wege nochmals bedanken.
Wir haben uns riesig gefreut.
Daaaaaaaanke!!!!!!!!!
Es grüßt
Andreas Gobien

Frage

13.09.2005 18:35:59
AUTOBAHNGEBÜHREN IN BELGIEN !!!


13.09.2005 14:53:19

Belgien:
Vignettenpflicht für Fernstraßen geplant

Belgien plant die Einführung einer Vignettenpflicht auf Autobahnen, Nationalstraßen und sonstigen Fernstraßen. Mit den Einnahmen will die Regierung den Straßenbau finanzieren.
.
Zunächst einmal sollen Autobahnen in Wallonien, im Süden Belgiens, vignettenpflichtig werden. Geplanter Start: 1. Januar 2006. Auch deutsche Autofahrer werden davon betroffen sein: Wichtige Verbindungen vom Ruhrgebiet und Köln nach Frankreich und nach Großbritannien führen durch die Wallonie. Die Wallonie verfügt über ein Autobahnnetz von 869 Kilometern Länge sowie 1067 Kilometer Nationalstraßen.
.
Nach ersten Informationen des wallonischen Verkehrsministeriums sollen die Vignetten - in Form eines Aufklebers - 25 Euro kosten und an den Grenzen, an Tankstellen, bei speziellen Verkaufsstellen im Ausland und bei Automobilclubs erhältlich sein.
.
Ob die Vignettenpflicht in Wallonien tatsächlich eingeführt wird, ist derzeit noch nicht beschlossene Sache. Ebenfalls nicht sicher ist, ob und wann andere belgische Landesteile folgen werden. Im Gespräch ist derzeit auch eine Vignettenpflicht in Flandern. Diese könnte im Jahr 2009 eingeführt werden.

Antwort

13.09.2005 19:42:13
Das wird um uns herum immer mehr kommen, Niederlande und Skandinavien denken auch schon darüber nach. Da sind die Vorschläge einiger Bundesländer, die PKW-Maut einzuführen, garnicht mal so abwegig.
Abschaffung der KFZ-Steuer und nach Schadstoffklasse gestaffelte Mautsätze, das wird die Zukunft sein.

claus

Antwort

13.09.2005 20:15:20
Hallo Manfred!
Wenn die Strassen dann wieder qualitativ besser werden kann ich damit leben. Die diesjährige Fahrt durch Belgien um an die franz. Atlantikküste zu kommen war nicht sehr angenehm auf belgischen Autobahnen. Grüße aus Mondorf VOLKER

Antwort

14.09.2005 18:11:09
Ich finde es eigentlich schade das wir eben 'so' und nicht anders zur Kasse gebeten werden. Europa ? Wo ist das ? Auf den Strassen in Europa geht's demnächst von einer "Wegelagerei" zur Nächsten.

Statt zu standardisieren um Kosten zu sparen, eingenommene Mautgebühren oder auch Steuern wieder zu vertelen an den gesamteuropäischen Strassenbau, verfolgt jeder Nationalstaat seine eigenen Interessen.

Sorry ! Ich finde das ist ein Rückfall in die "Kleinstaaterei" von vor 1834 und 1849...!!!

Kommentar

15.09.2005 20:05:18
Hallo Jürgen!
Jetzt überbewerte mal nicht den "Europäischen Gedanken" welcher sich noch überhaupt nicht richtig manifestiert hat! Kleinstaaterei sehe ich darin so lange nicht wie alle europäischen Mitglieder im Gespräch bleiben. Sinnvoll ist es wenn die Mautgelder auch komplett und ohne Abzüge dahin fliessen wo sie hingehören nämlich in den Ausbau der Infrastruktur Verkehr. In Frankreich klappt dies auf den privaten Bezahlautobahnen doch hervorragend! Ausserdem haben wir mit Mautsystemen eine Benutzerabhängige Tarifierung welche doch gerechter ist als irgendwelche Vignetten die zu komischen Zeiträumen gekauft werden müssen und ggf. gar nicht so gebraucht werden. In diesem Zusammenhang sollte eine intensive Diskussion über alle im Strassenverkehr zur Zeit existierenden Abgaben erfolgen. Passen Maut und KFZ-Steuer und heftige Besteuerung der Kraftstoffe zusammen? Grüße aus Mondorf VOLKER

Kommentar

15.09.2005 21:42:20
hallo volker
ich hoffe du wählst am sonntag richtig, denke bitte daran dass schröder und lafontaine die grossen gegner der einheit waren, übertroffen nur noch von der frau thatcher!!! auf deiener angekündigten fahrt nacg berlin hättest du noch vor 16 jahren inirekt richtig abdrücken müssen. ( pauschalmaut)und beim besuch in den ostteil auch noch mal 15.- dm, um 24 uhr wieder rüber und bei erneuter anreise um 0uhr1 wieder 15.- mark. dafür kannst du mit dem 100er bus mit deiner ganzen familie schon eine schöne stadtrundfahr machen, faährt fast die gleichen routen wie der sehr teure private stadtrudfahrtbus. gruss volker

Kommentar

15.09.2005 22:32:53
Hallo Gudrun,

Du bringst da sicherlich etwas gegeneinander, Lafontaine war nicht gegen die Einheit. Er war gegen die Umtausch 1 zu 1 und dagegen das westdeutsche Gesellschaftsystem der damaligen ( zu dem Zeitpunkt bereits mit demokratisch gewählter Regierung ) DDR überzustülpen. Leider haben die Wähler der DDR lieber den Versprechungen von Kohl ( in vier Jahren blühende Landschaften ) oder Lambsdorff ( wir bezahlen die Einheit aus der Portokasse geglaubt und gedacht, dass sie mit ihren größtenteils maroden Industrieanlagen in Konkurrenz zu der BRD-Industrie treten können. Die wirtschaft der DDR lebte doch nur von den Billig-Textil-Exporten und den Tauschgeschäften mit dem Ostblock.
Man hätte die Wirtschaft der DDR langsam sich entwickeln und erneuern lassen sollen, so wie Lafontaine es damals richtigerweise sah. Dann wären die Billionen Transfergelder nicht in Gewerbegebiete oder Verkehrswege, die keiner in diesem Umfang braucht oder zum Stopfen von Haushaltslöcher verwendet worden, sondern in vernünftige Gewerbe- und Industrieerneuerung geflossen .
Ich war kurz nach der Wende häufig in der DDR und habe dort mit vielen zusammengearbeitet. Die gingen mit viel Hoffnung und Einsatz in ihre Zukunft. Das ist leider fast alles durch die falsche Politik zur Einheit verloren gegeangen. Es wurden viele noch lebensfähige Betriebe abgewickelt und damit den Menschen die Existenz genommen. Inzwischen haben auch viele andere Politiker gemerkt, dass der Weg in die Einheit so nicht erfolgreich gewesen ist, man hört so etwas aus den Zwischenzeilen. Der Einzige, der das immer noch nicht gemerkt hat, ist der Kanzler der "Einheit", der allerdings für die Einheit am wenigsten getan hat.

claus

Kommentar

17.09.2005 12:21:57
das mit der abwicklung von gesunden betrieben ist das übliche geschwätz der pds überlebenden. wäre damals alles nicht so schnell gegengen, 2-3 monate später wäre aufgrund der verhältnisse in russland gar nichts mehr möglich gewesen. du irrst ( oder weisst es vielleicht nicht besser) lafontaine wollte wirklich die einheit nicht, sondern weiterhin 2 deutsche staaten. das wäre aber nicht gegangen, in wenigen wochen wäre das land leer gewesen, alle wären abgehauen. blühende landschaften gibt es schon, kein land der erde hätte solche transferleistungen erbringen können wie die bundesrepublik, leider haben schönbohm und stoiber teilweise recht, aber es ist nun mal nicht zu ändern, die teilung dauerte 40 jahre, genausolange wird die vereinigung dauern, wenn nämlich die letzten kommunsten oder die sich dafür halten ausgestorben sind. im übrigen hat kein bundesland soviel gekostet und kostet noch wie das saargebiet mit dem grandiosen napoleon von der saar, einem maulhelden der davonläuft wenns kritisch wird und le
ieber champagner trinkst aber wasser predigt. die armen selen die auf ihn und den anderen verführer gysi hereinfallen!!!

Kommentar

17.09.2005 14:38:37
Hallo Gudrun, was soll denn die Polemik.
Das mit der Abwicklung der gesunden Betriebe ist keine Erfindung der Kommunisten, sondern auch die objective Feststellung aller Experten und auch von Mitgliedern Deiner Partei. Es gab ja schon eine DDR mit demokratisch gewählter Regierung. Der Anschluß an die BRD war ja eigentlich kein Anschluß an die BRD , sondern ein Anschluß an die DM.
Übrigens, es ist schon etwas verwunderlich, wenn eine Pastorentochter in der arg so schlimmen DDR ein Studium und einen Dr. machen konnte oder war sie vielleicht schon Mitglied der Ost-CDU, die plötzlich nach dem Anschluß von den Zuständen in der DDR nichts zu tun hatten und nichts mehr wissen wollten.
Übrigens haben die Bürger der alten Länder Bundesländer ja die Straßen und Autobahnen in den neuen Ländern finanziert, da wäre es doch nur Recht, das die Bürger der neuen Länder Maut zahlen und diese den Finanzierern zurückzahlen oder ?.

claus

Kommentar

17.09.2005 14:38:38
Hallo Gudrun, was soll denn die Polemik.
Das mit der Abwicklung der gesunden Betriebe ist keine Erfindung der Kommunisten, sondern auch die objective Feststellung aller Experten und auch von Mitgliedern Deiner Partei. Es gab ja schon eine DDR mit demokratisch gewählter Regierung. Der Anschluß an die BRD war ja eigentlich kein Anschluß an die BRD , sondern ein Anschluß an die DM.
Übrigens, es ist schon etwas verwunderlich, wenn eine Pastorentochter in der arg so schlimmen DDR ein Studium und einen Dr. machen konnte oder war sie vielleicht schon Mitglied der Ost-CDU, die plötzlich nach dem Anschluß von den Zuständen in der DDR nichts zu tun hatten und nichts mehr wissen wollten.
Übrigens haben die Bürger der alten Länder Bundesländer ja die Straßen und Autobahnen in den neuen Ländern finanziert, da wäre es doch nur Recht, das die Bürger der neuen Länder Maut zahlen und diese den Finanzierern zurückzahlen oder ?.

claus

Kommentar

21.09.2005 14:14:41
Hallo Gudrun,

Du �bersiehst ein paar erlementare Dinge:
Lafontaine hat im Bundestagswahlkampf als EINZIGER gesagt, dass die Einheit nicht ohne Steuererh�hungen zu bezahlen sei. Wie wir inzwischen wissen stimmt das auch. F�r diese Ehrlichkeit ist er ja dann auch nicht gew�hlt worden.

Weiterhin wissen wir, dass Herr Kohl damals gew�hlt wurde. W�hrend seiner Regierungszeit wurden die Sozialkassen um mehrere Milliarden DM erleichtert und von diesem Geld wurde die deutsche Einheit zum Teil finanziert. Im Anschluss daran wurde (mit Erfolg) dem Volk eingeredet, dass man sich das Sozialsystenm in der vorhandenen Form nicht mehr leisten k�nne.
Ein System was dermassen zweckentfremdet (oder bestohlen) wurde und trotzdem noch funktioniert kann doch gar nicht so verkehrt sein. Im Prinzip sind alle sozialversicherungspflichtigen B�rger bestohlen wurden.

Frage

10.09.2005 13:57:28
Hallo, wir haben uns gerade einen Wohnwagen zugelegt, der schon etwas älter ist. Wir wollen ihn gerne vor unsere Haustür stellen und dort auch überwintern. Gibt es etwas besonderes zu beachten oder Tricks, dass er gut durch den Winter kommt, auch ohne Überdachung. Wäre dankbar für jeden Tip, da wir Anfänger sind, was das campen mit einem Wohnwagen betrifft. Viele Grüße Heinz

Antwort

11.09.2005 10:13:28
Hallo Heinz
also ich pflege alle 2 Jahre meinem Wohnwagen mit Autopolitur , und vor dem Einwinter entleere ich alle Wasserleitungen , Behälter , Boiler ect. durch ausblasen .
Alle Dichtungen überprüfen ( Fenster , Türen usw ) und behandeln z.b. mit Hirschhorntalg ( Auto Unger ). Überprüfe ob deine Rangiergriffe fest sind , sonst läuft dir Wasser in den Wohnwagen .Den Wohnwagen wenn möglich unter der Achse unterbauen , das entlastet die Reifen .Wenn nicht den Wohnwagen normal abstützen und den Reifendruck auf den höchstzulässigen Druck aufpumpen , so das er keine Standplatten bekommt .Im Innenraum stelle ich einen Raumentfeuchter (Bauhaus )auf , der mit einer Packung Entfeuchtersalz über den Winter kommen sollte .
Bei älteren Wohnwagen kann die Luftzirkulation verbessert werden , wenn mann alle Staufachklappen und Innentüren ( WC ) offen läßt .Ich richte meinen Wohnwagen immer so aus , das er nach hinten ein leichtes Gefälle hat , so bleibt kein Regenwasser auf dem Dach .
Ich hoffe ich habe nichts vergessen und wünsche viel Spaß beim Campen in der Zukunft .
Gruß aus Lampertheim : Michael Betzga

Kommentar

12.09.2005 21:46:43
Hallo Michael,
vielen Dank für die Anregungen. Hört sich ja gar nicht so schwer an, wie ich vorher dachte. Werde es versuchen. Viele Grüße aus Geldern nach Lampertheim.

Frage

07.09.2005 19:03:09
Der Caravan Salon ist vorbei...

und wir, d.h. meine Frau und ich, möchten es nicht versäumen, der gesamten Administration und Organisation auf und um die Messe herum, ein ganz persönliches Dankeschön zu sagen:

Für uns ist es inzwischen der 7. Caravan Salon an dem wir teilnehmen konnten und wir wurden auch in diesem Jahr wieder gut betreut und hatten einen sehr schönen Stellplatz auf Feld 14 K !

Wir kommen gerne wieder und freuen uns schon auf's nächste Jahr !

MfG
Jürgen & Angelika Drieling

Antwort

09.09.2005 17:38:16
Stimmt genau,ich will mich auch bei der Organisation bedanken.Ich war schon zum 5. mal da und es ist immer wieder toll.Wir waren auf Feld 4A und es war wie immer gut. Schöne Grüße aus Wöllstadt. Martin

Kommentar

09.09.2005 19:52:00
hallo martin,


ober oder nieder wöllstadt?

Kommentar

16.09.2005 21:47:01
Nieder-Wölstadt.Wieso?Wo kommst du her??
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229